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Aus dem Archiv:

12. November 2008

Technologie Centrum Westbayern GmbH, Nördlingen
Vortrag zum Thema: Patente, Marken, Designs – Geschäftsrisiko oder Chance?
Referentin: Dr. Ulrike Cremer, LL.M.

2008: Neue Mitgliedsstaaten der
Europäischen Patentorganisation:

Republik Mazedonien
Die Regierung der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien (MK) hat am 28. Oktober 2008 die Urkunde über den Beitritt zum Europäischen Patentübereinkommen (EPÜ) hinterlegt.
Damit tritt das EPÜ für die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien am 1. Januar 2009 in Kraft.

Der Europäischen Patentorganisation gehören somit ab 1. Januar 2009 die folgenden 35 Mitgliedstaaten an:

Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Monaco, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn, Vereinigtes Königreich und Zypern.

22. Oktober 2008

Technologie Centrum Westbayern GmbH, Nördlingen
Workshop zum Thema: Patente lesen und recherchieren im Internet
Referent: Dr. Ulrike Cremer, LL.M.

10. Juli 2008

Technologie Centrum Westbayern GmbH, Nördlingen
Vortrag zum Thema: Begleitender Erfindungsschutz am Beispiel einer Fallstudie „Drucksensor“
Referent: Dr.-Ing. Christian Cremer, LL.M.

An Hand eines lehrreichen Fallbeispiels zeigte Herr PA Dr.-Ing. Cremer vor einem Auditorium mit Sensorentwicklern auf, dass auch für vordergründig einfache elektrische und elektronische Messumformer erfolgreich Patentschutz errungen werden kann, wenn interaktiv mit den Entwicklern flankierend das Patentanmelde- und Patenterteilungsverfahren auf einem ausreichend abstrahierten Niveau geführt wird. Die Kombination von an sich grundlegenden physikalischen Prinzipien in messtechnischer Anwendung schafft nicht nur Erfindungsschutz, sondern auch Mehrwert durch Entwicklungszeitenverkürzung und Reduktion der Irrwegeanzahl.

Juni 2008:

Fachseminar: Entwicklungsverträge in der Industrie

Am 06. Juni 2008 fand in Stuttgart das Fachseminar Entwicklungsverträge in der Industrie statt, an dem Herr Dr.-Ing. Cremer teilgenommen hat. Referenten waren: Dr. Lorenz Kaiser, Fraunhofer Gesellschaft, München und Dr. Matthias Brandi-Dohrn, Icking. Ein Schwerpunkt dieses Fachseminars war die Schaffung rechtsbeständiger Verträge in dem Spannungsfeld EG-Wettbewerbsrecht, EG-Beihilferecht und zahlreichen Vorgaben der Rechtsprechung, z. B. des BGH durch die PBC-Entscheidung.

Februar 2008:

Fachseminsar: Die neue Rechtslage bei der Verfolgung von Schutzrechtsverletzungen

Herr Dr.-Ing. Cremer hat sich innerhalb eines Fachseminars über "Die neue Rechtslage bei der Verfolgung von Schutzrechtsverletzungen - Markenrecht - Patentrecht - Gebrauchsmusterrecht -" in München informiert. Referenten waren: RA Björn Joachim (Latham & Watkins LL.P., Hamburg), VorsRiOLG Dr. Thomas Kühnen (Oberlandesgericht, Düsseldorf) und VorsRiLG Bolko Rachow (Landgericht, Hamburg).

Mai 2007:

Workshop Patentbewertung - Praktische Umsetzung der DIN-PAS

In einem eintägigen Schutzrechtswert-Workshop, an dem Herr Dr.-Ing. Cremer teilnahm, fand am Europäischen Patentamt ein reger Austausch zwischen anwesenden Patentanwälten, Wissenschaftlern und Industrievertretern statt, wie eine ordnungsgemäße wirtschaftliche Patentbewertung durchzuführen sei. Im Ergebnis kann festgehalten werden, dass sich die von der Kanzlei Cremer & Cremer bisher gewählten Ansätze im Einklang mit der Wertbestimmung von Schutzrechten, insbesondere Patenten, nach vielen wissenschaftlichen Überlegungen befinden. Ein eher konservativ gestalteter Wertansatz eines Patents findet breitere Zustimmung als die von einigen Interessensgruppen geforderte Überladung des vermeintlichen Patentwerts mit Buchkorrekturen bei späteren Geldflüssen.


Juni 2007:

Einführung in das Europäische Kartellrecht

Herr Dr.-Ing. Cremer informierte sich in einem Seminar in Düsseldorf, organisiert von der DeutscheAnwaltAkademie, über die letzten Entwicklungen, insbesondere im Hinblick auf die Gruppenfreistellungsverordnung Forschung und Entwicklung und die Gruppenfreistellungsverordnung Technologietransfer-Vereinbarung, des europäischen Kartellrechts mit aktueller Rechtsprechung des EuGH. Der Referent war unter anderem Herr Hauptverwaltungsrat der Europäischen Kommission Marcel Haag.

18. Oktober 2005, 18.00 Uhr

Technologie Centrum Westbayern GmbH, Nördlingen
Vortrag zum Thema "Der Schutz von Marken und Designs"
Referentin: Dr. Ulrike Cremer

Marken haben sich in den letzten Jahren als für die Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen zunehmend wichtiger erwiesen. In vielen Unternehmen ist eine gezielte und kontinuierliche Markenstrategie eine der Hauptstützen des wirtschaftlichen Erfolgs. Eine gut am Markt eingeführte Marke kann den Unternehmenswert maßgeblich bestimmen! Ähnliches gilt für das äußere Erscheinungsbild eines Produktes.

In der Praxis wird zwar viel Mühe und Anstrengung sowohl für die Konzeption und Auswahl geeigneter Marken als auch für das Design von Produkten eingesetzt, es wird jedoch vielfach versäumt, Schutzrechte für dieses geistige Eigentum zu erwerben.

Ziel des Fachvortrages ist, die Sensibilität der Teilnehmer für schutzfähige und schutzwürdige Bezeichnungen und Gestaltungen zu wecken. Der Fachvortrag gibt hierfür einen Einblick in die jeweiligen Schutzsysteme und zeigt deren Grundzüge auf. Zudem werden Berührungs- und Überschneidungspunkte der beiden Schutzrechtsarten aufgezeigt und erklärt.

4. Juli 2005, 17.00 Uhr:

Softwarepatente - Fluch oder Segen für Europas Softwarelandschaft
Podiumsdiskussion,
Universität Ulm, Oberer Eselsberg
Festpunkt O27, Raum H20

Teilnehmer der Diskussion sind anerkannte Experten auf dem Gebiet der Softwarepatente, welche in dieser Diskussion unterschiedliche Standpunkte einnehmen:

  • PA Dr.-Ing. Christian Cremer, Cremer & Cremer Patentanwaltskanzlei

  • Kurt Jaeger, LF.net GmbH, Mitglied im AK Geistiges Eigentum und Software Patente der GI e.V., Mitglied im DIHK Ausschuss Telekommunikation und neue Dienste

  • Dr. Carsten Schulz, Institut für Rechtsfragen der freien und Open Source Software
    (ifrOSS)

weitere Informationen

2005: Neue Mitgliedsstaaten der
Europäischen Patentorganisation:

Lettland
Die Regierung der Republik Lettland (LV) hat am 5. April 2005 die Urkunde über den Beitritt zum Europäischen Patentübereinkommen (EPÜ) und zur Akte zur Revision des EPÜ vom 29. November 2000 hinterlegt.
Damit tritt das EPÜ für Lettland am 1. Juli 2005 in Kraft.

Der Europäischen Patentorganisation gehören somit ab 1. Juli 2005 die folgenden 31 Mitgliedstaaten an:

Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Island, Italien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Monaco, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn, Vereinigtes Königreich und Zypern.

12. März 2005:

Die besten Erfinder in der Region
Mit welchen Ideen Handwerksbetriebe glänzen - Zwei Staatspreise und ein Bundespreis

Auch die Novoflow Umwelt- und Filtertechnik GmbH aus Oberndorf am Lech überzeugte die Jury. Die beiden Geschäftsführer Erhard Rudolf und Franz Fastner erfanden ein umweltfreundliches Filtersystem.
weiter...

2004: Neue Mitgliedsstaaten der
Europäischen Patentorganisation:

Polen
Die Regierung der Republik Polen (PL) hat am 30. Dezember 2003 die Urkunde über den Beitritt zum Europäischen Patentübereinkommen (EPÜ) und zur Akte zur Revision des EPÜ vom 29. November 2000 hinterlegt.
Damit tritt das EPÜ für Polen am 1. März 2004 in Kraft.

Island
Die Regierung der Republik Island (IS) hat am 31. August 2004 die Urkunde über den Beitritt zum Europäischen Patentübereinkommen (EPÜ) und zur Akte zur Revision des EPÜ vom 29. November 2000 hinterlegt.
Damit tritt das EPÜ für Island am 1. November 2004 in Kraft.

Litauen
Die Regierung der Republik Litauen (LT) hat am 3. September 2004 die Urkunde über den Beitritt zum Europäischen Patentübereinkommen (EPÜ) und zur Akte zur Revision des EPÜ vom 29. November 2000 hinterlegt.
Damit tritt das EPÜ für Litauen am 1. Dezember 2004 in Kraft.

5. November 2004, STI-Jahrestreffen im PRE-Park in Kaiserslautern
Eintägige Veranstaltung 9.00 -16.00 Uhr
Vortrag zum Thema "Patentschutz für Software in Deutschland- noch ein Novum?" von Dipl.-Ing. Christian Cremer

Die sehr stark emotionale Diskussion zur Softwarepatentierung verkennt in vielen Aspekten die etablierte Praxis. Zwar schließt § 1 II Nr. 3 PatG den Schutz für Programme von Datenverarbeitungsanlagen als solche aus, aber die Praxis der Patentämter und insbesondere der diversen Senate ist deutlich differenzierter. Ein Praktiker berichtet über einschlägige Rechtsprechung und die Implikation für heutige Erfinder.

19. Oktober 2004, 17.00 Uhr
Technologie Centrum Westbayern GmbH, Nördlingen

"Einführung in das Arbeitnehmererfinderrecht"
Dipl.-Ing. Christian Cremer, Patentanwalt,


In den vergangenen Jahren sind die Anmeldungen von Patenten rasant gestiegen. Auch mittelständische Unternehmen verfügen bereits über eine ansehnliche Zahl an Schutzrechten. Hierfür gibt es eine Vielzahl von Gründen: Erfindungen, Ideen für neue Produkte, Verfahren oder Leistungen sind unersetzliches Kapital für Unternehmen.
Patente und Schutzrechte führen zu bedeutsamen Stärkungen der eigenen Marktposition und zur Steigerung des Unternehmenswerts. Patente geben ihrem Inhaber ein zeitlich und territorial begrenztes ausschließliches Recht an der Verwertung seines geistigen Eigentums. Die meisten Erfindungen sind das Ergebnis harter Arbeit.
Häufig sind Patentinhaber und Erfinder nicht dieselbe Person. Angestellte Erfinder können Ansprüche an ihre Arbeitgeber ableiten, die es zu kennen gilt, vor allem wenn es um die Suche nach einer geeigneten und angemessenen Vergütung der Erfinder geht. Ein juristisch nicht ganz einfaches Terrain, dem man gerne ausweicht oder als Unternehmer bzw. technischer Leiter auf Grund fehlender Grundlagen und Erfahrungswerte unsicher begegnet!
Praxistipps aus dem Alltag eines Patentanwalts, vor allem aber eine Einführung in die Grundzüge des Arbeitnehmererfinderrechts und daraus für Arbeitgeber erwachsender Verpflichtungen stehen im Mittelpunkt dieses Seminarabends.

Vortrag am 15.10.2003 beim Technologiezentrum Westbayern in Nördlingen von Dr. Ulrike Cremer
"Ideen schützen - Wissen nützen"

Die interessierte Zuhörerschaft, Entwickler und Geschäftsführer der örtlichen Unternehmen, erhielten eine Einführung in den gewerblichen Rechtsschutz, wobei der Schwerpunkt auf dem Patentwesen lag. Neben den allgemeinen Informationen über Wesen, Schutzvoraussetzungen und Laufzeit ging die Referentin auch auf die Unterschiede des deutschen, europäischen und PCT-Anmeldeverfahrens von Patenten ein. Schließlich konnten die Teilnehmer noch Tipps und Hinweise in Bezug auf Recherchemöglichkeiten und Quellen für Hilfestellungen mit auf den Weg nehmen.


Vortrag am 13.10.2003 beim Chaos Computer Club - Regionalgruppe Ulm, Universität Ulm von Dipl.-Ing. Christian Cremer
"Das Softwarepatent"

Nach einer Einführung in die Schutzvoraussetzungen wie Neuheit, erfinderische Tätigkeit, gewerbliche Anwendbarkeit und Technizität ging der Referent auf die Besonderheiten der Patentierung von Software ein. Es wurden Rechtsprechungstendenzen aufgezeigt und der aktuelle Stand im Gesetzgebungsverfahren erläutert. Im Anschluss an den Vortrag entwickelte sich eine lebhafte Diskussion der Anwesenden, überwiegend Studenten und Hochschullehrer. Der Vortrag ist im Internet über die Homepage des Chaos Computer Clubs zugänglich (http://ulm.ccc.de/chaos-seminar/softwarepatente/).